Mavericks-Star Dirk Nowitzki erzielte 26 Punkte gegen Oklahoma. Foto: Larry W. Smith
Mavericks-Star Dirk Nowitzki erzielte 26 Punkte gegen Oklahoma. Foto: Larry W. Smith

Mavericks-Star Dirk Nowitzki erzielte 26 Punkte gegen Oklahoma. Foto: Larry W. Smith

dpa

Mavericks-Star Dirk Nowitzki erzielte 26 Punkte gegen Oklahoma. Foto: Larry W. Smith

Dallas (dpa) - Dirk Nowitzki ist mit NBA-Meister Dallas Mavericks wieder auf dem Weg der Besserung. Vier Tage nach der 102:104-Niederlage bei Oklahoma City Thunder revanchierten sich die Texaner mit 100:87 gegen das zuvor ungeschlagene Thunder-Team.

Der 2,13-Meter-Riese Nowitzki führte die Mavs mit 26 Punkten als bester Werfer zum zweiten Saisonsieg im sechsten Spiel. Neben Oklahoma kassierten auch die Miami Heat die erste Niederlage. Der Vizemeister unterlag bei den Atlanta Hawks 92:100. Die San Antonio Spurs verloren während des 96:106 bei den Minnesota Timberwolves noch Manu Ginobili. Der argentinische Star brach sich die linke Hand und fällt für unbestimmte Zeit aus.

Dallas zeigte sich derweil gut erholt vom 82:99 tags zuvor in Minnesota. Dennoch meinte Nowitzki: «Ich habe noch wie wir alle viel Arbeit vor mir. Meine Kondition kommt aber wieder zurück, und die Beinarbeit wird immer besser.» Der Würzburger krönte seinen Auftritt vor 20 108 Fans im American Airlines Center schon im zweiten Viertel: Im typischen Rückwärtsfallen gelang dem 33-Jährigen der 8000. Feldkorb seiner NBA-Karriere. Damit schob sich Deutschlands Sportler des Jahres auf Rang 31 in der ewigen und Platz fünf in der aktuellen NBA-Statistik.

«Die Mannschaft zeigt, dass sie von Monat zu Monat besser wird. Im März, April sind wir voll da», versprach der Dallas-Kapitän. Zehn seiner 26 Punkte hatten den Mavs im dritten Viertel den wichtigen 78:65-Vorsprung beschert. «Das Team hat hohes Potenzial, mit vielen Scorern, vielen Routiniers, die wissen, wie man zu spielen hat. Wir können für jeden gefährlich werden», sagte Nowitzki.

Allmählich greifen die personellen Veränderungen in der Meistermannschaft, aus der sechs Akteure wechselten. Die Neuen wie Lamar Odom (8), Delonte West (4) und besonders Vince Carter (14) spielten endlich den Part, den sich Mavs-Coach Rick Carlisle versprochen hat.

«Ich habe das Gefühl, wir sind auf dem besten Weg, gegen jeden Gegner auf höchstem Niveau mitspielen zu können», lobte der Meistercoach seine Auswahl. «Wir sind gar nicht so weit weg davon, wie es für manchen aussieht.» Vor allem die starke Bank mit Jason Terry (15), Carter und Odom machte den Unterschied aus. Carlisles Ersatzspieler behielten bei dem speziellen Vergleich mit 47:25 Zählern für Dallas die Oberhand.

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