Heimniederlage
Kevin Garnett verlor bei einer Auseinandersetzung die Kontrolle über sich. Foto: Tannen Maury

Kevin Garnett verlor bei einer Auseinandersetzung die Kontrolle über sich. Foto: Tannen Maury

dpa

Kevin Garnett verlor bei einer Auseinandersetzung die Kontrolle über sich. Foto: Tannen Maury

New York (dpa) - Nach einem Kopfstoß ist NBA-Star Kevin Garnett in der nordamerikanischen Basketball-Liga für ein Spiel gesperrt worden.

Garnett geriet bei der 99:113-Heimniederlage der Brooklyn Nets gegen die Houston Rockets mit Dwight Howard aneinander, als dieser Mitte des ersten Viertels in Korbnähe den Ball fangen wollte. Nachdem die Schiedsrichter ein Foul gegen Garnett gepfiffen hatten, schubste er Howard, der sich mit einem Schubser revanchierte.

Daraufhin warf Garnett den Ball auf Howard und stieß ihm seinen Kopf ins Gesicht. Howard schlug Garnett mit der Hand auf den Hals, kam aber mit einem Technischen Foul davon und durfte weiterspielen. Er erinnerte nach der Partie daran, dass es nicht der erste tätliche Vorfall zwischen den beiden langjährigen NBA-Profis war. Howard muss eine Geldstrafe in Höhe von 15 000 US-Dollar zahlen.

Bei den Cleveland Cavaliers steht LeBron James nach seiner Verletzungspause wegen Rücken- und Knieproblemen vor dem Comeback. Der Superstar trainierte am Montag vor der Partie bei den Phoenix Suns mit seinen Teamkollegen, die ohne ihn zuletzt fünfmal in Serie verloren und nur eines von acht Spielen gewannen.

Die Mannschaft von Meister San Antonio Spurs wurde für ihren letztjährigen Titel am Montag von US-Präsident Barack Obama geehrt. Bei dem Empfang im Weißen Haus scherzte Basketball-Fan Obama unter Anspielung auf sein Alter und seine bald zu Ende gehende Präsidentschaft: «Erst vor kurzer Zeit haben die Leute gesagt, dass die Spurs ihre beste Zeit hinter sich haben und nicht nur alt, sondern langweilig sind. Jetzt sind sie frisch und aufregend - das genaue Gegenteil von dem, was Präsidenten passiert.»

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