Dirk Nowitzki
Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks konnten erneut nicht gewinnen. Foto: Larry W. Smith

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks konnten erneut nicht gewinnen. Foto: Larry W. Smith

dpa

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks konnten erneut nicht gewinnen. Foto: Larry W. Smith

Dallas (dpa) - Der kleine Aufschwung der Dallas Mavericks nach dem Comeback von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki ist schon wieder vorbei. Gegen die Houston Rockets waren die Mavs beim 107:123 (47:66) chancenlos.

Der deutsche Ausnahmespieler kam bei der zweiten Niederlage hintereinander 14 Minuten zum Einsatz, erzielte sieben Punkte und war nur bei zwei von acht Versuchen aus dem Feld erfolgreich. «Es scheint im Moment keine Reaktion zu geben», kommentierte Dallas-Coach Rick Carlisle den Gesundheitszustand nach zwei Auftritten des Würzburgers in den vergangenen zwei Tagen. «Wir werden den Plan beibehalten und ihn Stück für Stück nach vorne bringen. Allerdings im richtigen Tempo.»

Doch auch mit einem Nowitzki in Bestform wäre es für die Mavericks gegen Houston sehr schwer geworden. Die Gastgeber scheiterten nicht nur am überragenden Rockets-Star James Harden (34 Punkte) oder am äußerst schwachen Auftreten im zweiten Viertel (15:36), sondern auch an den eigenen Nerven.

Immer wieder legten sich Nowitzki und Co. mit den Schiedsrichtern an. Insgesamt gab es acht technische Fouls auf beiden Seiten. Sehr zum Ärger von Top-Scorer Harden. «Das andere Team war heute nur respektlos, unprofessionell. Sowohl Spieler als auch Trainer. Ich weiß nicht, was sie für ein Problem hatten», ätzte der US-Amerikaner gegen das schlechteste Team der Western Conference.

Sein Debüt für die Dallas Mavericks feierte Pierre Jackson. Der 25 Jahre alte Point Guard wurde kurzfristig aus der nordamerikanischen D-League vom Farmteam Texas Legends unter Vertrag genommen. Jackson erzielte in elf Minuten sieben Punkte.

Russell Westbrook hat unterdessen mit seinem 15. Triple-Double in dieser Saison die Oklahoma City Thunder zum 106:94 (61:48) bei den Miami Heat geführt. Der Superstar kam auf 29 Punkte, 17 Rebounds und elf Assists. «Er ist motiviert bis zum Ende. Jeder Ballbesitz ist sehr wichtig für ihn. Das war eine großartige Lehrstunde von ihm», schwärmte Heat-Coach Erik Spoelstra über Westbrook.

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