Siegerlächeln
Dirk Nowitzki ist mit den Mavericks in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Dirk Nowitzki ist mit den Mavericks in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

dpa

Dirk Nowitzki ist mit den Mavericks in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Houston (dpa) - Die Dallas Mavericks sind nach der Pleite in letzter Sekunde in Denver wieder in der Siegspur: Kapitän Dirk Nowitzki und Neuzugang Peja Stojakovic führten mit je 22 Punkten die Texaner bei den Houston Rockets zum 106:102 (57:44).

Mit dem zwölften Sieg in den vergangenen 14 Begegnungen schlossen die «Mavs» in der Western Conference hinter Spitzenreiter San Antonio Spurs (45:9) mit 38:16 Siegen zu den Los Angeles Lakers (38:16) auf. Der Titelverteidiger feierte mit 118:94 bei den Washington Wizards den vierten Sieg in Serie.

«Wir haben das Spiel nicht so zu Ende gebracht wie wir eigentlich wollten. Es wurde knapper als notwendig», meinte Nowitzki zu dem allerdings zu jeder Zeit kontrollierten 18. Auswärtssieg. Nach einer Führung von 23 Punkten im dritten Viertel versäumte es Dallas, die Partie vor 17 009 Zuschauern im Toyota Center souverän nach Hause zu bringen. Kyle Lowry brachte die Rockets 1:42 Minuten vor dem Abpfiff auf 92:95 heran.

Aber Nowitzki vollendete rechtzeitig im Gegenzug einen Sprungwurf und Playmaker Jason Kidd sorgte mit einem Korbleger für die vorentscheidende 99:92-Führung. Dabei rief Stojakovic erstmals die Leistung ab, die sich Nowitzki und das Team aus Texas von dem Serben versprochen haben. Stojakovic traf neben 22 Zählern gleich vier seiner sechs Dreierversuche und lieferte noch 4 Rebounds ab.

«Peja ist endlich angekommen. Da kommt Freude auf,» jubelte Nowitzki, als die Reporter den Neuzugang ins Kreuzfeuer ihrer Fragen nahmen. «Das ist ja eine Peja-Show.» Der 2,13-Meter-Riese traf mit acht von 16 Versuchen aus dem Feld und profitierte dabei auch von Stojakovic, der dem Würzburger viele Freiräume verschaffte.

«Das ist genau die Dimension im Spiel, die wir lange vermisst haben. Das macht uns noch stärker und ausgeglichener im Team», ergänzte Kidd. Der 38-Jährige war mit 11 Zählern einer von insgesamt sechs Spielern im Dallas-Team, die jeweils doppelte Punktwerte erreichten. Bei Houston war Kyle Lowry mit 26 Zählern erfolgreichster Korbschütze.

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