Delonte West (l) schummelt sich an Phoenix-Center Marcin Gortat (R) vorbei zum Korb. Foto: Larry W. Smith
Delonte West (l) schummelt sich an Phoenix-Center Marcin Gortat (R) vorbei zum Korb. Foto: Larry W. Smith

Delonte West (l) schummelt sich an Phoenix-Center Marcin Gortat (R) vorbei zum Korb. Foto: Larry W. Smith

dpa

Delonte West (l) schummelt sich an Phoenix-Center Marcin Gortat (R) vorbei zum Korb. Foto: Larry W. Smith

Phoenix (dpa) - Die Dallas Mavericks haben in der nordamerikanischen Profiliga NBA bei den Phoenix Suns ihren 14. Saisonsieg eingespielt. Einen Tag nach dem 101:100-Zittersieg gegen die San Antonio Spurs gewannen die Texaner souverän mit 122:99.

Deutschlands Basketball-Superstar Dirk Nowitzki steuerte im zweiten Spiel nach seiner Pause aufgrund eines lädierten Knies zehn Punkte bei. «Meine Beine werden schneller und stärker. Das rechte Knie ist nicht mehr geschwollen. Es wird allmählich wieder normal», tröstete der bestes Spieler (MVP) der NBA-Finals von 2011 sich und sein Team. Vier Spiele hatte «Mavs»-Headcoach Rick Carlisle zuvor auf den Patienten verzichtet, um Nowitzki Zeit zum Regenerieren zu gewähren. «Das achttägige Trainingscamp hat gefruchtet», meinte Carlisle.

Erfolgreichster Werfer des NBA-Champions war Delonte West mit 25 Zählern, der mit Rodrique Beaubois zusammen den angeschlagenen Jason Kidd vertrat. «Wir haben viele gute Spieler. Wir müssen uns nur vertrauen und das haben wir heute getan», sagte West hinterher uneigennützig. Den Gastgebern fehlte ihrerseits der etatmäßige Aufbauspieler Steve Nash. «Das war ein großer Faktor für das Spiel», gab Carlisle zu. Mit nun 14:8 Siegen bleiben die Mavericks in der Southwest Division an der Spitze und sind im Playoff-Ranking der Western Conference weiter Vierte.

Keine Blöße gaben sich die Titelfavoriten Chicago Bulls und die Miami Heat. Die Bulls bezwangen die Washington Wizards mit 98:88. Derrick Rose erzielte beim 18. Sieg des aktuell besten Teams der Liga 35 Punkte. Beim 109:95 der Heat über die New Orleans Hornets waren Dwyane Wade und LeBron James mit 22 Zählern die besten Werfer. Die Gäste waren ohne den deutschen Nationalspieler Chris Kaman angetreten, der mit einem baldigen Wechsel in Verbindung gebracht wird.

Eine kleine Überraschung gelang den Los Angeles Clippers, die mit 112:100 gegen die Oklahoma City Thunder die Oberhand behielten. 36 Punkte und 13 Rebounds von Kevin Durant reichten den Thunder nicht zum Sieg. Für die große Dunking-Show der Clippers sorgte erneut Blake Griffin mit 22 Punkten.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer