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Die Dallas Mavericks konnten ihren vierten Sieg in Serie feiern. Dirk Nowitzki (r) klatscht mit Jose Calderon ab. Foto: Larry W. Smith

Die Dallas Mavericks konnten ihren vierten Sieg in Serie feiern. Dirk Nowitzki (r) klatscht mit Jose Calderon ab. Foto: Larry W. Smith

dpa

Die Dallas Mavericks konnten ihren vierten Sieg in Serie feiern. Dirk Nowitzki (r) klatscht mit Jose Calderon ab. Foto: Larry W. Smith

Dallas (dpa) - Auch eine kleine Schrecksekunde für ihren Superstar Dirk Nowitzki hat die Dallas Mavericks nicht stoppen können: Der NBA-Meister von 2011 feierte beim 108:89 gegen die New Orleans Pelicans bereits den vierten Sieg in Serie in der besten Basketball-Liga der Welt.

Nowitzki verletzte sich vor 19 729 Zuschauern bereits im ersten Viertel an der linken Schulter, konnte nach einer Behandlungspause aber weiterspielen. «Meine Schulter springt manchmal ein bisschen raus und wieder rein. Das habe ich, seit Karl Malone mich da 1999 mal getroffen hat», sagte der 35-Jährige mit einem Schmunzeln. «Das einzige, was dann passiert, ist, dass es ein paar Minuten kribbelt. Das habe ich bestimmt schon 20 Mal erlebt in meiner Karriere.»

Nowitzki kam gegen New Orleans auch trotz seiner Verletzungsunterbrechung noch auf 18 Punkte. Erfolgreicher war bei den Texanern nur Monta Ellis mit 23 Zählern. «Ich denke, wir kommen genau zur richtigen Zeit in Form», sagte Ellis. «Wir haben alle die gleiche Wellenlänge, denn jeder akzeptiert seine Rolle und weiß genau, was er tun muss, um dem Team zu helfen.»

Als Lohn für die kleine Erfolgsserie verbesserte sich Dallas nach dem 36. Saisonsieg auf den sechsten Tabellenplatz in der Western Conference. Die Golden State Warriors, direkter Konkurrent der Mavericks im Kampf um einen Playoff-Platz, verloren beim Altmeister Chicago Bulls deutlich mit 83:103.

Die Atlanta Hawks und ihr deutscher NBA-Debütant Dennis Schröder fallen im Playoff-Rennen dagegen immer weiter zurück. Nach dem 104:115 bei den Boston Celtics hat die Mannschaft nun zehn der letzten elf Spiele verloren. Schröder kam bei dieser Niederlage immerhin 17 Minuten zum Einsatz.

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