Harrison Barnes war mit 26 Punkten erneut Top-Scorer bei Dallas. Foto: Rodger Mallison
Harrison Barnes war mit 26 Punkten erneut Top-Scorer bei Dallas. Foto: Rodger Mallison

Harrison Barnes war mit 26 Punkten erneut Top-Scorer bei Dallas. Foto: Rodger Mallison

Der Würzburger spielte größtenteils auf der eher ungewohnten Center-Position. Foto: Lm Otero

Harrison Barnes war mit 26 Punkten erneut Top-Scorer bei Dallas. Foto: Rodger Mallison

Auch Deron Williams überzeugte mit 21 Zählern bei den Mavs. Foto: Lm Otero

dpa, Bild 1 von 4

Harrison Barnes war mit 26 Punkten erneut Top-Scorer bei Dallas. Foto: Rodger Mallison

Dallas (dpa) - Basketball-Superstar Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks können sich in der NBA langsam wieder nach oben orientieren. Nach dem 113:105 (61:67) gegen die Washington Wizards rückten die Texaner nach dem fünften Erfolg aus den vergangenen neun Partien auf Rang 13.

Beim elften Saisonsieg kam Nowitzki in 24 Minuten auf elf Punkte und neun Rebounds. Für den Würzburger war es die längste Einsatzzeit seit Ende November. Der deutsche Ausnahmespieler spielte größtenteils auf der eher ungewohnten Center-Position. «Ich habe in meiner Karriere in kleineren Aufstellungen einige Male dort gespielt, aber nie konsequent», sagte der 38-Jährige.

Das Spiel gegen Washington bestimmten die Serien. Die Mavs führten nach einem 21:7-Lauf Anfang des zweiten Viertels mit 54:43. Bis zur Pause drehte das Team aus der US-Hauptstadt mit einem 20:3-Run die Partie. Dallas übernahm ab Mitte des dritten Viertels wieder das Kommando und kam am Ende zu einem verdienten 113:105-Erfolg.

«Das zweite Viertel haben wir stark begonnen, es aber sehr schlimm beendet. 38 Punkte zu kassieren ist nicht die Art und Weise, wie man in die Halbzeit gehen sollte», monierte Mavericks-Trainer Rick Carlisle. «Dann haben wir uns neu justiert, die Jungs haben zusammengehalten und wir haben in der zweiten Halbzeit so Basketball gespielt, wie wir spielen mussten.»

Harrison Barnes war mit 26 Punkten erneut Top-Scorer der Gastgeber. Der Flügelspieler avancierte vor allem in der Schlussphase zum wichtigsten Dallas-Akteur, als er mit zwei erfolgreichen Dreiern den Sieg der Mavs perfekt machte. Auch dank Nowitzki. «Jedes Mal, wenn Dirk auf dem Parkett steht, sorgt er für Freiraum. Er gibt Barnes mehr Platz für sein Spiel», sagte Carlisle.

Am Donnerstag (Ortszeit) empfängt das Nowitzki-Team die Phoenix Suns. Mit einem Sieg könnte Dallas wieder näher an die Playoff-Ränge heranrücken. Die Sacramento Kings haben als Achter nur vier Siege mehr als der NBA-Champion von 2011.

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