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Dennis Schröders Weggang in die NBA hat sich für die Phantoms Braunschweig bezahlt gemacht. Foto: Daniel Karmann

Dennis Schröders Weggang in die NBA hat sich für die Phantoms Braunschweig bezahlt gemacht. Foto: Daniel Karmann

dpa

Dennis Schröders Weggang in die NBA hat sich für die Phantoms Braunschweig bezahlt gemacht. Foto: Daniel Karmann

Braunschweig (dpa) - Der Wechsel von Basketball-Profi Dennis Schröder in die NBA hat sich für die Phantoms Braunschweig finanziell gelohnt. «Nach Abzug der Transferkosten haben wir letztlich rund 370 000 Euro bekommen», sagte Phantoms-Aufsichtsratschef Michael Doering der «Braunschweiger Zeitung».

Der Bundesligist habe das Geld für den 20-jährigen Schröder, der im Sommer zu den Atlanta Hawks in die USA gewechselt war, vollständig in den Sport fließen lassen. «Ein stückweit ist das Geld schon in den aktuellen Kader gegangen, wobei wir uns zum Ziel gesetzt haben, es auch noch für das Team der nächsten Saison auszugeben», erklärte Doering. Die Niedersachsen planen in dieser Saison mit einem Gesamtetat für die Phantoms GmbH von vier Millionen Euro. Sportliches Ziel ist die Teilnahme an der Playoff-Runde der besten acht Mannschaften.

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