Dirk Bauermann will die Würzburger Basketballer in die Playoffs führen. Foto: Nicolas Armer
Dirk Bauermann will die Würzburger Basketballer in die Playoffs führen. Foto: Nicolas Armer

Dirk Bauermann will die Würzburger Basketballer in die Playoffs führen. Foto: Nicolas Armer

dpa

Dirk Bauermann will die Würzburger Basketballer in die Playoffs führen. Foto: Nicolas Armer

Würzburg (dpa) - Superstar Dirk Nowitzki fiebert auch aus den USA weiter mit dem Basketball-Club aus seiner Heimatstadt mit.

«Er hat mir eine SMS geschrieben und gemeint, dass er uns sehr intensiv beobachten wird und die Daumen drückt», berichtete Dirk Bauermann, neuer Coach des Bundesligisten s. Oliver Würzburg, in einem Interview der «Main-Post». Der frühere Bundestrainer war zum Jahreswechsel von den Unterfranken als Nachfolger von Doug Spradley verpflichtet worden.

Bauermann erinnerte, wie er den heutigen NBA-Profi Nowitzki früher als Jugendlichen zu seinem damaligen Club in Leverkusen holen wollte. «Für unser Programm damals wäre die Verpflichtung von Dirk unglaublich wichtig gewesen», sagte der 59-Jährige. «Aber er hat sich entschieden, in Würzburg zu bleiben. Unter tätiger Mithilfe übrigens von (Mentor) Holger Geschwindner – aber das ist ihm verziehen.»

Indes traf Bauermann seine erste Personalentscheidung: Der eigentlich Ende Dezember ausgelaufene Vertrag mit Spielmacher Charles Barton wurde um einen Monat verlängert. «Das ist angesichts unserer angespannten personellen Situation im Backcourt eine notwendige Entscheidung. Charles kennt das Team und die Systeme», sagte der Coach, der aber nach weiteren Aufbau-Spieler sucht.

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