Nach schwachem Beginn zieht Berlin mit Clifford Hammonds (M) den Spaniern davon. Foto: Lukas Schulze
Nach schwachem Beginn zieht Berlin mit Clifford Hammonds (M) den Spaniern davon. Foto: Lukas Schulze

Nach schwachem Beginn zieht Berlin mit Clifford Hammonds (M) den Spaniern davon. Foto: Lukas Schulze

Jamel McLean schnappt sich einen seiner acht Rebounds. Foto: Lukas Schulze

Die Star-Power Barcelonas mit Justin Doellmann, Deshaun Thomas und Ante Tomic (v.l.) strauchelt im dritten Viertel. Foto: Lukas Schulze

Reggie Redding ist immer zur Stelle, wenn Berlin ihn am meisten braucht. Foto: Lukas Schulze

Center Leon Radosevic drängt sich an Ante Tomic vorbei. Foto: Lukas Schulze

Alles klar: Alex King ist mit den Albatrossen Herr in der Halle. Foto: Lukas Schulze

Das Team von ALBA-Trainer Sasa Obradovic hat sich den ersten Sieg in der Zwischenrunde verdient. Foto: Lukas Schulze

dpa, Bild 1 von 7

Nach schwachem Beginn zieht Berlin mit Clifford Hammonds (M) den Spaniern davon. Foto: Lukas Schulze

Berlin (dpa) - Basketball-Vizemeister ALBA Berlin hat zum Auftakt der Euroleague-Zwischenrunde sensationell gegen den FC Barcelona gewonnen. Trotz eines dramatischen Fehlstarts konnten die Berliner das Spiel gegen den 18-fachen spanischen Meister drehen und siegten am Ende deutlich 80:70 (39:40).

Reggie Redding, Leon Radosevic und Jamel McLean mit jeweils 16 Punkten waren die besten Werfer des deutschen Pokalsiegers. Bei den Gästen konnten auch 23 Zähler von Marcelo Huertas die Pleite nicht verhindern. Nationalspieler Tibor Pleiss blieb im Gäste-Trikot unauffällig und versenkte in knapp neun Minuten Einsatzzeit nicht einen seiner drei Versuche.

Wie schon bei den Heimniederlagen gegen die Euroleague-Größen ZSKA Moskau und Maccabi Tel Aviv starteten die Hauptstädter sehr nervös und lagen Mitte des ersten Viertels bereits 5:19 zurück. Anschließend kämpften sich die Berliner vor 9370 Zuschauern jedoch in die Partie und gingen drei Minuten vor der Halbzeit erstmals in Führung (33:31).

Auch nach der Pause stellte die Berliner Verteidigung die Katalanen immer wieder vor unlösbare Probleme, so dass ALBA Ende des dritten Durchgangs sogar auf 61:48 davonzog und die Offensive der Gäste nur auf acht Punkte kam. Im Schlussviertel brachten die Berliner den Erfolg clever nach Hause und führen die Gruppe E nach dem ersten Spieltag an.

In den weiteren Top-16-Partien trifft der achtfache deutsche Meister auf die europäischen Spitzenteams Real Madrid, Zalgiris Kaunas, Galatasaray Istanbul, Roter Stern Belgrad, Panathinaikos Athen und Maccabi Tel Aviv.

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