Niederlage
Bambergs Tibor Pleiss (M) versucht sich gegen die Panathinaikos-Abwehr durchzusetzen. Foto: Spyros Chorchoubas

Bambergs Tibor Pleiss (M) versucht sich gegen die Panathinaikos-Abwehr durchzusetzen. Foto: Spyros Chorchoubas

dpa

Bambergs Tibor Pleiss (M) versucht sich gegen die Panathinaikos-Abwehr durchzusetzen. Foto: Spyros Chorchoubas

Bamberg (dpa) - Auch wenn das Basketball-Wunder ausblieben ist: Die Brose Baskets Bamberg haben sich mit einer starken Vorstellung aus der Euroleague verabschiedet.

Das Team von Trainer Chris Fleming verlor bei Titelverteidiger Panathinaikos Athen trotz langer Führung mit 66:71 (38:30), zog sich aber überaus achtbar aus der Affäre. Vor 6000 Zuschauern in der O.A.C.A.-Halle waren die beiden Forwards Predrag Suput (11 Punkte) und PJ Tucker (10) sowie Guard Brian Roberts (11) die beste Werfer der Gäste.

Die Franken begannen sehr stark in der griechischen Hauptstadt und legten gleich einen 8:0-Lauf hin. 22:12 stand es nach dem ersten Viertel. Danach kam Athen zwar auf, zur Pause lagen die Gäste noch acht Zähler vorne. Aber die Halbzeit-Kunde aus Kaunas verhieß nichts Gutes. Mit 46:29 führte das Team aus Litauen gegen KK Zagreb - und nur bei einem eigenen Sieg und einem Erfolg der Kroaten wären die Bamberger doch noch weitergekommen. Mit 26:15 ging danach das dritte Viertel an Athen - und im hartumkämpften Schlussabschnitt behielten die Griechen die Oberhand. Kaunas gewann zudem noch mit 87:76.

Der deutsche Meister hatte seine gute Ausgangsposition in der vergangenen Woche mit einer unnötigen Heimniederlage gegen Kaunas leichtfertig verspielt. Bei einem Sieg gegen die Litauer hätten die Bamberger das Ticket für die nächste Runde sicher gehabt.

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