DOSB-Chef
Thomas Bach begrüßt die Vorschläge der EU. Foto: Fredrik von Erichsen

Thomas Bach begrüßt die Vorschläge der EU. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Thomas Bach begrüßt die Vorschläge der EU. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main (dpa) - DOSB-Präsident Thomas Bach hat Vorschläge des Europäischen Parlaments begrüßt, im internationalen Kampf gegen Spielmanipulationen besser zu kooperieren. Ein erster wichtiger Schritt sei die Zusammenarbeit der verschiedenen Ermittlungsbehörden, teilte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frankfurt am Main mit. Das EU-Parlament hatte unter anderem gefordert, einheitliche Strafen für Spielabsprachen einzuführen. Außerdem sollten Informationen und bewährte Maßnahmen gegen Korruption untereinander ausgetauscht werden, hieß es in dem Entschluss. Bereits im Februar hatte sich Bach für eine enge Kooperation zwischen Sportverbänden und Ermittlungsbehörden starkgemacht.

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