Simon Rolfes kritisiert die Trainer-Aussagen.

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Simon Rolfes kritisiert den Trainer.

Simon Rolfes kritisiert den Trainer.

Achim Scheidemann

Simon Rolfes kritisiert den Trainer.

Simon Rolfes, wie bitter ist diese 0:1-Niederlage im Pokalfinale gegen Bremen für Bayer Leverkusen?

Simon Rolfes: Sehr, sehr bitter. Es tut verdammt weh, in Berlin das Pokalfinale zu verlieren. Dabei haben wir das Spiel kontrolliert, nur das Tor nicht gemacht. Dann trifft Werder, und wir schaffen es wieder nicht, das Spiel zu drehen. Wir hätten mehr riskieren müssen.

Haben die Querelen um Trainer Bruno Labbadia die Vorbereitung erschwert und die Mannschaft belastet?

Rolfes: Wir haben das natürlich alles mitbekommen. Dass der Zeitpunkt für das Interview glücklich war, glaube ich nicht, aber eine Entschuldigung kann das für uns nicht sein. Es schmerzt, dass wir verloren haben und wieder nicht dabei sind im internationalen Geschäft.

Und das im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft. Fürchten Sie negative Auswirkungen?

Rolfes: Es ist für jeden Nationalspieler gut, im Jahr der WM international zu spielen. Natürlich spielt das eine Rolle. Ob meine Chancen dadurch schlechter geworden sind, glaube ich nicht. Besser geworden sind sie aber sicher auch nicht.

Und wie geht es mit Bayer Leverkusen weiter?

Rolfes: Man hat uns gesagt, dass in den kommenden Tagen Entscheidungen fallen.

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