Klettern und küssen: Das müssen die Teilnehmer der zweiten Zillertaler Fensterl-Meisterschaft am 17. Juli gut beherrschen.
Klettern und küssen: Das müssen die Teilnehmer der zweiten Zillertaler Fensterl-Meisterschaft am 17. Juli gut beherrschen.

Klettern und küssen: Das müssen die Teilnehmer der zweiten Zillertaler Fensterl-Meisterschaft am 17. Juli gut beherrschen.

Bergfriedalm/Tux/dpa/tmn

Klettern und küssen: Das müssen die Teilnehmer der zweiten Zillertaler Fensterl-Meisterschaft am 17. Juli gut beherrschen.

Tux (dpa/tmn) - Zillertal-Touristen können am 17. Juli dabei zusehen, wie traditionsbewusste Österreicher um die Wette küssen. Das ist nur ein Teil des Wettbewerbs, bei dem sich die Teilnehmer beweisen müssen.

In der zweiten Fensterl-Meisterschaft in Lanersbach in Tirol müssen die Teilnehmer in vier Disziplinen zunächst ihre Kraft und ihr Geschick unter Beweis stellen, wie der Tourismusverband Tux-Finkenberg mitteilt. Die Männer müssten über einen Baumstamm balancieren und Bierkisten stapeln. Außerdem klettern sie neun Meter bis in den dritten Stock und küssen oben ein Mädchen. Austragungsort ist die Bergfried-Alm im österreichischen Lanersbach.

Das Fensterln ist ein alter Zillertaler Brauch: Junge Männer klettern zu ihrer Angebeteten auf den Balkon, um mit einem Kuss um ihre Gunst zu werben.

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