Sturmtief «Burglind»
Von Nordrhein-Westfalen bis Bayern müssen die Menschen wegen Sturmtief «Burglind» mit orkanartigen Böen rechnen. Es kommt zu Zugverspätungen und -ausfällen. Foto: Marcel Kusch/dpa

Von Nordrhein-Westfalen bis Bayern müssen die Menschen wegen Sturmtief «Burglind» mit orkanartigen Böen rechnen. Es kommt zu Zugverspätungen und -ausfällen. Foto: Marcel Kusch/dpa

dpa

Von Nordrhein-Westfalen bis Bayern müssen die Menschen wegen Sturmtief «Burglind» mit orkanartigen Böen rechnen. Es kommt zu Zugverspätungen und -ausfällen. Foto: Marcel Kusch/dpa

Berlin (dpa/tmn) - Wegen des Sturmtiefs «Burglind» musste die Deutsche Bahn in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bis zum Donnerstagmorgen (4. Januar) mehrere Strecken sperren. Züge verspäteten sich. Wie die Bahn informiert, behalten alle Fahrkarten für vom Sturm betroffene Strecken ihre Gültigkeit.

Sie können kostenfrei erstattet oder bis eine Woche nach Störungsende flexibel genutzt werden. Das gelte auch für zuggebundene Fahrscheine. Sitzplatzreservierungen können umgetauscht werden.

Hat sich ein Zug wegen des Unwetters erheblich verspätet, muss die Bahn einen Teil des Ticketpreises erstatten. 25 Prozent des Fahrpreises gibt es ab 60 Minuten Verspätung, 50 Prozent ab 120 Minuten. Entscheidend ist die Ankunftszeit am Zielort.

Die Bahn hat für betroffene Kunden eine kostenlose Sonderhotline eingerichtet: 08000 996633.

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