In Bayern hat es kräftig geschneit. Wintersportler sollten sich auf die aktuelle Situation einstellen. Foto: Armin Weigel
In Bayern hat es kräftig geschneit. Wintersportler sollten sich auf die aktuelle Situation einstellen. Foto: Armin Weigel

In Bayern hat es kräftig geschneit. Wintersportler sollten sich auf die aktuelle Situation einstellen. Foto: Armin Weigel

dpa

In Bayern hat es kräftig geschneit. Wintersportler sollten sich auf die aktuelle Situation einstellen. Foto: Armin Weigel

München (dpa/tmn) - Wintersportler sollten sich vor einem Ausflug in die Berge über die aktuelle Lawinengefahr in der jeweiligen Region informieren.

Der Deutsche Alpenverein bietet auf seiner Internetseite eine Übersicht über alle Lawinenwarndienste im Alpenraum, die auch per Telefon zu erreichen sind. Tonbandansagen informieren dann über die Lawinengefahr.

Der Lawinenwarndienst Bayern bietet auf seiner Webseite neben dem aktuellen Lagebericht auch Hinweise zu Verhaltensweisen bei unterschiedlichen Gefahrenstufen. Er orientiert sich dabei an der Europäischen Gefahrenskala. Die Stufen gehen von eins bis fünf. So besteht bei Gefahrenstufe zwei zum Beispiel ein hohes Lawinenrisiko an extremen Steilhängen. Ratsam sei es dann, gegebenenfalls Hänge einzeln zu befahren.

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