Raketenbatterie in der Nähe von Haifa: MSC will den israelischen Hafen zwischen November und März nicht mehr anlaufen. Foto: Abir Sultan/Archivbild
Raketenbatterie in der Nähe von Haifa: MSC will den israelischen Hafen zwischen November und März nicht mehr anlaufen. Foto: Abir Sultan/Archivbild

Raketenbatterie in der Nähe von Haifa: MSC will den israelischen Hafen zwischen November und März nicht mehr anlaufen. Foto: Abir Sultan/Archivbild

dpa

Raketenbatterie in der Nähe von Haifa: MSC will den israelischen Hafen zwischen November und März nicht mehr anlaufen. Foto: Abir Sultan/Archivbild

München (dpa/tmn) - Nach dem Scheitern von Waffenruhe-Gesprächen in Kairo fließt im Gaza-Konflikt wieder Blut. Eine weitere Reederei streicht deswegen für ihre Kreuzfahrten das Ziel Israel.

MSC hat für fünf Kreuzfahrten zwischen November 2014 und März 2015 den israelischen Hafen Haifa aus dem Reiseplan gestrichen. Stattdessen läuft die «MSC Fantasia» Rhodos, Izmir, La Valetta und Messina an. Die zwölftägigen Kreuzfahrten ab Genua steuern wie geplant Katakolon (Olympia) und Heraklion auf Kreta an. Anschließend geht es anstelle von Haifa nach Rhodos und Izmir, auf der Rückfahrt nach einem planmäßigen Halt in Athen über die beiden neuen Stopps La Valetta und Messina.

In den vergangenen Wochen hatten wegen des Gaza-Kriegs mehrere Reedereien Anläufe in Israel abgesagt. Dazu gehören zum Beispiel Hapag-Lloyd Kreuzfahrten mit der «Europa 2» und Aida Cruises.

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