Stau in Skigebieten
Alle die auf die Bretter steigen oder in den deutschen Innenstädten zum Shoppen losziehen wollen, müssen mit dichten Straßen rechnen.

Alle die auf die Bretter steigen oder in den deutschen Innenstädten zum Shoppen losziehen wollen, müssen mit dichten Straßen rechnen.

dpa

Alle die auf die Bretter steigen oder in den deutschen Innenstädten zum Shoppen losziehen wollen, müssen mit dichten Straßen rechnen.

München/Stuttgart (dpa/tmn) - Auf dichten Verkehr müssen sich Autofahrer am dritten Adventswochenende (10. bis 12. Dezember) in vielen Innenstädten einstellen. Der ADAC in München rechnet mit einem großen Ansturm auf Weihnachtsmärkte und Einkaufsmeilen.

Besucher stellen ihren Wagen besser am Stadtrand ab und steigen dort auf öffentliche Verkehrsmittel um, rät der Club. Auf den Autobahnen in Deutschland rechnet der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mit wenig Behinderungen. Im Bereich von Wintersportgebieten könnte der Verkehr am Wochenende allerdings dichter werden. Betroffen seien demnach vor allem folgende Abschnitte:

- A 5 Frankfurt - Basel

- A 7 Ulm - Füssen

- A 8 Stuttgart - Salzburg

- A 95 München - Garmisch-Patenkirchen

- A 99 Umfahrung München

In Gebirgsregionen sollten sich Autofahrer nicht mehr ohne komplette Winterausrüstung, also Winterreifen plus Schneeketten, wagen, mahnt der ACE. Außerdem erinnert der Club an die aktualisierte Winterreifenpflicht: Wer keine geeigneten Reifen montiert hat, muss mit einem Bußgeld von bis zu 80 Euro und einem Punkt auf dem Flensburger Konto rechnen.

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