Die indische Regierung hat alle 500- und 1000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt, um die Korruption und den Schwarzmarkt zu bekämpfen. Der Umtausch gegen neue Noten geht langsam voran. Foto: Piyal Adhikary
Die indische Regierung hat alle 500- und 1000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt, um die Korruption und den Schwarzmarkt zu bekämpfen. Der Umtausch gegen neue Noten geht langsam voran. Foto: Piyal Adhikary

Die indische Regierung hat alle 500- und 1000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt, um die Korruption und den Schwarzmarkt zu bekämpfen. Der Umtausch gegen neue Noten geht langsam voran. Foto: Piyal Adhikary

dpa

Die indische Regierung hat alle 500- und 1000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt, um die Korruption und den Schwarzmarkt zu bekämpfen. Der Umtausch gegen neue Noten geht langsam voran. Foto: Piyal Adhikary

Neu-Delhi (dpa/tmn) - Touristen in Indien können ab sofort keine alten Rupien mehr in neue Banknoten umtauschen. Das teilte das indische Finanzministerium mit.

Die Regierung hatte Mitte November alle 500- und 1000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt, um die Korruption und den Schwarzmarkt zu bekämpfen. Derzeit können Reisende pro Woche maximal 5000 Rupien (69 Euro) bekommen, wenn sie ihre Euro oder Dollar vor Ort wechseln.

Am Geldautomaten lässt sich mit einer ausländischen Kreditkarte täglich nur eine begrenzte Menge Bargeld abheben - sofern der Automat genug Scheine hat. Das Auswärtige Amt weist auf erhebliche Engpässe hin.

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