Tui hat seine Kataloge für die Wintersaison vorgestellt.

Die Malediven sind eine wichtige Destination für Airtours.
Die Malediven sind eine wichtige Destination für Airtours.

Die Malediven sind eine wichtige Destination für Airtours.

Coco Bodu Hithi

Die Malediven sind eine wichtige Destination für Airtours.

Höher, schneller und vor allem weiter: Tui will auf der Fernstrecke wachsen und hat dazu in der kommenden Saison das Angebot deutlich ausgeweitet. Es gibt neue Ziele wie Katar, Bhutan oder Nepal, Rundreisen durch Japan und Südkorea, Mietwagentouren in den USA und Kanada sowie Fernverbindungen ab Köln/Bonn, kündigte Deutschlands größter Reiseveranstalter jetzt bei der Präsentation der Winterkataloge 2015/16 an.

Fernziele von Köln/Bonn aus anfliegen

Mit mehr als 11000 Hotels und 500 Rundreisen will Tui Marktanteile hinzugewinnen und insbesondere in Nordamerika und Südostasien Veranstaltern wie Dertour oder der Marke Thomas Cook die Stirn bieten.

Eine neue Partnerschaft gibt es dazu mit Eurowings: Die Airline fliegt von Köln/Bonn beispielsweise nach Dubai, Mexiko mit Cancún, in die Karibik sowie zu Zielen in Thailand. „Tui-Kunden profitieren vom großen innerdeutschen Zubringernetz“, kündigte Touristik-Chef Oliver Dörschuck an. Mit Etihad Airways geht es im Reisewinter ab Frankfurt oder München auf die Malediven und nach Sri Lanka, Lufthansa startet ab Frankfurt nach Mauritius, Mexiko oder auf die Malediven.

„Luxus läuft vor allem in der Ferne.“

Stefan Krämer, Markenleiter Airtours

Fernreisen für Anspruchsvolle bietet der Luxus-Veranstalter Airtours. Ob Dinner im Regenwald, private Rundreisen durch Australien oder Flusskreuzfahrten in Myanmar: „Luxus läuft, vor allem in der Ferne“, sagt Markenleiter Stefan Krämer. Besonders gefragt seien die Malediven und die USA.

Die Reisepreise bleiben laut Tui im kommenden Winter stabil, viele Fernreisen sind günstiger als im Vorjahr zu haben. Urlaub in Ägypten und der Türkei wird leicht billiger, Spanien ein Prozent teurer als im Vorjahr. Autoreisen verteuern sich um ein bis drei Prozent, so zum Beispiel Winterurlaub in der Schweiz. Deutlich mehr Geld müssen USA-Reisende ausgeben: Der starke Dollar habe in Nordamerika zu höheren Kosten geführt. Frühbucher können laut Tui im Winter 2015/16 auf der Nah-, Mittel- und Fernstrecke bis zu 40 Prozent pro Person und Nacht sparen.

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