Fahrt auf dem Elberadweg: Lediglich einige wenige Unterkünfte entlang des südlichen Streckenteils konnten noch nicht wieder öffnen. Foto: Peer Grimm/Archiv
Fahrt auf dem Elberadweg: Lediglich einige wenige Unterkünfte entlang des südlichen Streckenteils konnten noch nicht wieder öffnen. Foto: Peer Grimm/Archiv

Fahrt auf dem Elberadweg: Lediglich einige wenige Unterkünfte entlang des südlichen Streckenteils konnten noch nicht wieder öffnen. Foto: Peer Grimm/Archiv

dpa

Fahrt auf dem Elberadweg: Lediglich einige wenige Unterkünfte entlang des südlichen Streckenteils konnten noch nicht wieder öffnen. Foto: Peer Grimm/Archiv

Berlin (dpa/tmn) - Radtouristen können wieder aufsatteln: Die meisten Flussradwege, die vom Hochwasser betroffen waren, sind wieder befahrbar. Behinderungen gibt es nur noch an wenigen Stellen.

Nach dem Hochwasser sind fast alle Flussradwege in Deutschland wieder befahrbar. Nur auf wenigen Abschnitten würden Radtouristen noch umgeleitet, teilt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) mit. Auch die meisten Hotels und Gaststätten hätten wieder geöffnet, fast alle Sehenswürdigkeiten entlang der Strecken seien problemlos erreichbar.

Lediglich einige wenige Unterkünfte entlang des südlichen Elberadwegs konnten noch nicht wieder öffnen. Im Bayerischen Wald gebe es nur auf den Wegen direkt an der Donau noch einige Behinderungen. An den betroffenen Stellen sind Umleitungen eingerichtet.

Der Donauradweg sei nur kurz teilweise überflutet gewesen. Jetzt gebe es kaum noch Beeinträchtigungen. Der Weser-Radweg sei bereits wieder durchgehend befahrbar. Bevor sie aus Sorge ihre geplante Reise stornieren, sollten Urlauber sich auf den Internetseiten der Radfernwege über die aktuelle Lage informieren, rät der ADFC.

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