Die schlimme Flut im Süden der USA hat für Reisende keine großen Folgen.
Die schlimme Flut im Süden der USA hat für Reisende keine großen Folgen.

Die schlimme Flut im Süden der USA hat für Reisende keine großen Folgen.

dpa

Die schlimme Flut im Süden der USA hat für Reisende keine großen Folgen.

Bielefeld (dpa/tmn) - Wer derzeit trotz Flut in die Mississippi-Region reisen will, sollte einige Tipps beherzigen. Das Hotelzimmer muss rechtzeitig gebucht werden. Ein Blick ins Internet zeigt überflutete Straßen. Und von Besuchen in geflutete Regionen wird abgeraten. Wer Richtung Mississippi reist, sollte sich rechtzeitig um ein Hotelzimmer kümmern. Wegen des Hochwassers werden viele Bewohner in Hotels untergebracht, wie das Tourismusbüro Memphis & Mississippi in Bielefeld mitteilt. Aber grundsätzlich ist die Flut kein Grund, auf eine Reise zu verzichten. Urlauber müssen aber mit Hindernissen wie überfluteten Straßen rechnen. Eine Übersicht über die Lage bieten die Internetseiten der betroffenen Bundesstaaten. Viele Sehenswürdigkeiten wie etwa Elvis Presleys Villa «Graceland» in Memphis (Tennessee) seien nicht in Gefahr, teilt das Tourismusbüro mit. Die beliebten Ausflugsdampfer fahren weiter, und auch die Weltmeisterschaft im Barbecue-Grillen soll vom 12. bis 14. Mai planmäßig ausgetragen werden. Abgeraten wird von Besuchen entlang der bereits gefluteten Gebiete oder nahe der Dämme. In anderen US-Bundesstaaten, durch die der Mississippi fließt, müssen Touristen laut der Behördenseiten derzeit ihre Reisepläne ebenfalls kaum einschränken: So sei die historische Altstadt von Cape Girardeau (Missouri) bislang nicht betroffen. Der vor mehr als 70 Jahren gegründete Big Oak Tree State Park hingegen wurde wegen der Wassermassen vorübergehend geschlossen.

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