Wanderer nutzen auf ihren Touren wie hier im Allgäu selten GPS-Geräte ein - gerade bei Tagestouren setzen sie auf die Beschilderung und ihren Orientierungssinn.
Wanderer nutzen auf ihren Touren wie hier im Allgäu selten GPS-Geräte ein - gerade bei Tagestouren setzen sie auf die Beschilderung und ihren Orientierungssinn.

Wanderer nutzen auf ihren Touren wie hier im Allgäu selten GPS-Geräte ein - gerade bei Tagestouren setzen sie auf die Beschilderung und ihren Orientierungssinn.

dpa

Wanderer nutzen auf ihren Touren wie hier im Allgäu selten GPS-Geräte ein - gerade bei Tagestouren setzen sie auf die Beschilderung und ihren Orientierungssinn.

Kassel (dpa/tmn) - Wanderer nutzen auf ihren Touren bisher nur selten GPS-Geräte zur Navigation. Auch wer bereits eines besitzt, orientiere sich oft lieber an den altbewährten Wegemarkierungen. Das geht aus einer Untersuchung hervor.

Gerade bei Tagestouren in der Heimat verließen sich Wanderfreunde eher auf die Beschilderung und den Orientierungssinn - nur 3 Prozent nutzten hier die satellitengesteuerte Navigation. Auch bei Etappen- oder Mehrtageswanderungen griffen nur 6 Prozent darauf zurück - und das, obwohl 18 Prozent der Wanderer bereits ein GPS-Gerät besitzen. Das habe die «Grundlagenuntersuchung Freizeit- und Urlaubsmarkt Wandern» ergeben, teilt der Deutsche Wanderverband in Kassel mit.

Grundsätzlich gehöre den GPS-Geräten bei der Tourenplanung aber die Zukunft, urteilt der Wanderverband. Insgesamt gäben die deutschen Wanderer pro Jahr 247 Millionen Euro für die modernen Routenplaner aus. Mit durchschnittlich 239 Euro pro Stück sind sie dabei in der Regel teurer als die übrige Ausrüstung. Pro Jahr kaufen Wanderer im Schnitt für 92 Euro Ausrüstungsgegenstände ein.

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