München (dpa/tmn) - Die schweren Überschwemmungen in Sri Lanka haben bisher nur einzelne Touristenregionen getroffen. Betroffen sind vor allem die Provinzen im Norden und Osten des Landes.

Das berichten das Fremdenverkehrsamt von Sri Lanka und das Auswärtige Amt übereinstimmend. Im Innern des Inselstaates bestehe die Gefahr von Erdrutschen. Die Behörden Sri Lankas haben eine englischsprachige Internetseite mit laufend aktualisierten Informationen Internetseite mit laufend aktualisierten Informationen zur Lage in den betroffenen Gebieten eingerichtet. Das Auswärtige Amt informiert, welche Städte im einzelnen betroffen sind.

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