Teure Fracht: Da Airlines für jedes zusätzliche Kilo Kerosin verbrauchen, kostet die Gepäckmitnahme bei einigen Gesellschaften extra. Foto: Marcus Brandt
Teure Fracht: Da Airlines für jedes zusätzliche Kilo Kerosin verbrauchen, kostet die Gepäckmitnahme bei einigen Gesellschaften extra. Foto: Marcus Brandt

Teure Fracht: Da Airlines für jedes zusätzliche Kilo Kerosin verbrauchen, kostet die Gepäckmitnahme bei einigen Gesellschaften extra. Foto: Marcus Brandt

dpa

Teure Fracht: Da Airlines für jedes zusätzliche Kilo Kerosin verbrauchen, kostet die Gepäckmitnahme bei einigen Gesellschaften extra. Foto: Marcus Brandt

Berlin (dpa/tmn) - Wer mit einem schweren Koffer in den Flieger steigen möchte, erlebt oft eine böse Überraschung. Die Gesellschaften fordern hohe Gebühren für das Gepäck. Dem Vorbeugen lässt sich durch das Internet. Dort können Koffer angemeldet werden.

Bei vielen Airlines lohnt es sich, Gepäckstücke bereits beim Buchen anzumelden. Das gilt vor allem für Billigflieger. Dadurch sinken die Gebühren teilweise kräftig. Bei Ryanair kostet ein 15 Kilogramm schwerer Koffer in der Nebensaison bei Anmeldung im Internet 15 Euro. Wer sich erst am Schalter dazu entschließt, zahlt 30 Euro. Bei Easyjet werden online zwischen 13 und 25 Euro fällig, am Schalter 35 Euro, am Gate sind es mit 55 Euro noch einmal mehr. Auch KLM verlangt in der Economy-Klasse auf innereuropäischen Flügen 15 Euro bei Voranmeldung, 30 Euro am Flughafen.

Bei Air Baltic werden online 24,99 Euro, am Flughafen 40 und am Flugsteig 60 Euro fällig. Bei Air Berlin zahlen Passagiere im Just-Fly-Tarif 15 Euro online und 70 Euro am Flughafen. Bei allen anderen Tarifen ist ein Gepäckstück inklusive. Komplett umsonst ist die Aufgabe eines normalen Gepäckstücks bei Lufthansa.

Um Gebühren zu sparen, melden Fluggäste Gepäck besser schon beim Buchen und nicht erst hinterher etwa beim Online-Check-in an. Dann kostet es unter Umständen mehr.

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