Die ICE-Züge werden vorerst nicht schneller als 200 Kilometer pro Stunde fahren. Foto: Julian Stratenschulte/ Archiv
Die ICE-Züge werden vorerst nicht schneller als 200 Kilometer pro Stunde fahren. Foto: Julian Stratenschulte/ Archiv

Die ICE-Züge werden vorerst nicht schneller als 200 Kilometer pro Stunde fahren. Foto: Julian Stratenschulte/ Archiv

dpa

Die ICE-Züge werden vorerst nicht schneller als 200 Kilometer pro Stunde fahren. Foto: Julian Stratenschulte/ Archiv

Berlin (dpa) - Das Sturmtief Egon hat in mehreren Teilen Deutschlands Bäume auf Bahnstrecken geweht und damit vor allem am Freitagmorgen Zugausfälle und Verspätungen ausgelöst.

«Die Kollegen sind mit Hochdruck dabei, die umgestürzten Bäume aus den Gleisen zu holen, die Oberleitungen zu reparieren und die Strecken wieder befahrbar zu machen», sagte ein Bahnsprecher am Freitag. Nach und nach würden immer mehr Strecken frei.

«Wir können noch nicht komplett Entwarnung geben für die Fahrgäste, weil die Schneefront noch unterwegs ist», ergänzte der Sprecher. Verglichen mit dem Flug- und Autoverkehr sei die Bahn aber ziemlich stabil unterwegs.

Die Höchstgeschwindigkeit der ICE bleibt nach Bahnangaben vorerst weiter auf 200 Kilometer pro Stunde gedrosselt. Sonst sind es 230 bis 300. Die Bahn empfahl ihren Kunden, sich vor der Fahrt zum Bahnhof auf www.bahn.de zu informieren.

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