Baierbrunn. Die Angst vor Einsamkeit nimmt in unserer Gesellschaft mehr und mehr zu. Das belegen Ergebnisse von repräsentativen Umfragen im Auftrag der "Apotheken Umschau". Gab bei einer Befragung im April 2008 jeder fünfte Deutsche (20,3 %) an, sich mit am meisten davor zu fürchten, ohne Freunde und Familie einsam zu sein, waren es im September/Oktober dieses Jahres bereits ein Viertel der befragten Männer und Frauen (24,7 %). Besonders ausgeprägt ist diese Angst bei Deutschlands Teenagern.

Bei der aktuellen Umfrage nannte mehr als jeder dritte Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren (34,4 %) den möglichen Verlust von Freunden und Familie als größte Angst. Vor eineinhalb Jahren waren dies mit 30,4 Prozent noch deutlich weniger.

Mehr über verbreitete Alltagsängste, aber auch über krankhafte Angststörungen, unter: www.apotheken-umschau.de/angst 

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