Telefonieren: Verbraucherfreundlicher sind sogenannte Kostenstopps.

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Viele müssen trotz Flatrate draufzahlen. (Karikatur: Schäfer)

Viele müssen trotz Flatrate draufzahlen. (Karikatur: Schäfer)

Viele müssen trotz Flatrate draufzahlen. (Karikatur: Schäfer)

Düsseldorf. Viele Flatrate-Tarife auf dem deutschen Handy-Markt sind wie All-Inclusive-Urlaub ohne Vollpension. Sprich: Der Kunde glaubt, vor zusätzlichen Kosten sicher zu sein, und muss dann doch lauter Extras bezahlen.

Denn die meisten Flatrates gelten nur für bestimmte Netze, enthalten keine SMS und die Datennutzung kostet auch extra. So kann man das umgehen:

Wesentlich verbraucherfreundlicher sind dagegen Tarife mit sogenannten Kostenstopps. Hier zahlen die Kunden das, was sie verbrauchen, allerdings nur bis zu einem monatlichen Höchstbetrag.

Extra einen Laufzeitvertrag abzuschließen, um ein subventioniertes Handy zu sichern, ist heutzutage nicht mehr notwendig. O2 beispielsweise bietet über seinen Online-Shop eine zinsfreie Finanzierung auch für Kunden an, die nicht über O2 telefonieren. Nach einer Anzahlung wird das Handy über zwei Jahre abbezahlt.

Die Kostenstopp-Tarife sind fair, praktisch und daher für jeden geeignet. Bei bestimmten Nutzerprofilen können andere Tarife allerdings noch günstiger sein. Wer oft im Ausland anruft, zahlt beispielsweise mit dem Discounter Fonic lediglich neun Cent in die Festnetze von 50 Ländern.

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