Zum Ferienstart in NRW wird es voll auf den Autobahnen – vor allem Freitagnachmittag.

Düsseldorf. Ab Donnerstag haben in NRW, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen die Schüler Sommerferien. Aus diesem Grund rechnet der ADAC ab Freitag mit einer großen Reisewelle und somit mit vielen Staus. Besonders voll wird es am Freitagnachmittag, wenn der Reiseverkehr mit dem Berufsverkehr zusammenkommt.

In diesem Jahr könnte die Verkehrssituation sogar noch angespannter sein, als in den vergangenen Jahren. Denn der ADAC geht davon aus, dass es während der Ferienzeit in ganz Deutschland etwa 250 Baustellen geben wird. An 30 bis 35 sei die Staugefahr besonders hoch.

Reisende sollten an diesem Wochenende zudem die hohen Temperaturen bei der Reiseplanung mit einkalkulieren. Deshalb ist es sinnvoll, eher in den Morgenstunden oder am Abend zu starten.

Hitze im Auto: Die Klimaanlage nicht zu kalt einstellen

Außerdem sollte man laut ADAC, die Klimaanlage des Autos nicht zu kalt einstellen. Der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur sollte nicht mehr als sechs Grad betragen.

Auch in Österreich, der Schweiz und Italien ist mit stockendem Verkehr zu rechnen. Denn auch in Belgien und den Niederlanden beginnt am Wochenende der Reiseverkehr zum Urlaubsort. Hier werden die, laut Verkehrsexperten, am meisten befahrenen Strecken aufgelistet:

Österreich A10 Tauern-, A12 Inntal-, A13 Brenner- und die A14 Rheintalautobahn sowie die B 179 Fernpass-Route.

Italien Hier sind die Brennerroute A 22/S 12, die A23 Villach - Udine und auch A4 Verona - Triest betroffen.

Schweiz Es ist mit Staus auf der Gotthard-Route A 2, San-Bernadino- Route A 1 sowie der A 1 St. Gallen- Zürich - Bern zu rechnen.

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