Hund auf der Wiese
Wenn Hunde permanent aktiv sind, schütten sie zu viele Stresshormone aus. Die Folge können hoher Blutdruck und Aggressivität sein. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Wenn Hunde permanent aktiv sind, schütten sie zu viele Stresshormone aus. Die Folge können hoher Blutdruck und Aggressivität sein. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

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Wenn Hunde permanent aktiv sind, schütten sie zu viele Stresshormone aus. Die Folge können hoher Blutdruck und Aggressivität sein. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Hamburg (dpa/tmn) - Heute Leinentraining, morgen joggen und übermorgen Agility-Parcours: Zu viel Beschäftigung kann den Hund so überdrehen, dass er kaum noch runterkommt.

Steht der Vierbeiner permanent unter Strom, werden Stresshormone ausgeschüttet. Hoher Blutdruck und Puls sowie Aggressivität können die Folge sein, erklärt Barbara Schöning von der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie. Halter sollten deshalb Übungen und Beschäftigungen über den Tag verteilen und dazwischen immer wieder Pausen einlegen.

Außerdem sollten Besitzer ihr Tier beobachten: Liegt es entspannt im Korb, scheint es mit seinem täglichen Beschäftigungsprogramm zufrieden zu sein. Trippelt der Hund aufgeregt um die Füße des Halters herum, ist er vielleicht noch nicht ausgelastet und braucht Beschäftigung.

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