Wildkatze
Eine Wildkatze beim Fauchen. Nur anhand kleiner Unterschiede kann man Wild- und Hauskatzen auseinander halten. Foto: Martin Schutt/dpa

Eine Wildkatze beim Fauchen. Nur anhand kleiner Unterschiede kann man Wild- und Hauskatzen auseinander halten. Foto: Martin Schutt/dpa

dpa

Eine Wildkatze beim Fauchen. Nur anhand kleiner Unterschiede kann man Wild- und Hauskatzen auseinander halten. Foto: Martin Schutt/dpa

München (dpa/tmn) - Sie sehen sich zwar ziemlich ähnlich - findet man aber eine kleine, getigerte Katze im Wald, handelt es sich meist um eine Wildkatze.

Im Gegensatz zu Hauskatzen haben sie meist ein cremefarbenes Fell, heißt es in der Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe April 2017). Der Schwanz von Wildkatzen ist außerdem buschig, dick und hat eine dunkle Spitze. Der Schwanz von Hauskatzen ist dagegen schlank und endet spitz. In Deutschland leben mittlerweile wieder 5000 bis 8000 Wildkatzen, schätzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Wer ein zurückgelassenes Wildkatzenbaby findet, bringt es am besten in eine Tierarztpraxis oder eine Wildtierauffangstation. Tierheime sind dagegen nicht der richtige Ort für Wildkatzen.

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