Papagei als Haustier
In ihrer natürlichen Umwelt sind Papageien warmes Klima gewohnt. Daher sollten Halter beim Lüften der Wohnung aufpassen, dass die Tiere nicht der Kälte ausgesetzt sind. Foto: Ralf Hirschberger

In ihrer natürlichen Umwelt sind Papageien warmes Klima gewohnt. Daher sollten Halter beim Lüften der Wohnung aufpassen, dass die Tiere nicht der Kälte ausgesetzt sind. Foto: Ralf Hirschberger

dpa

In ihrer natürlichen Umwelt sind Papageien warmes Klima gewohnt. Daher sollten Halter beim Lüften der Wohnung aufpassen, dass die Tiere nicht der Kälte ausgesetzt sind. Foto: Ralf Hirschberger

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Ziervögel geben permanent Federstaub ab. Papageien mausern sich außerdem ganzjährig, weshalb viele Besitzer das Fenster ständig gekippt halten. Im Winter kann das aber negative Folgen haben, denn ständige Zugluft setzt den exotischen Vögeln zu.

Darauf weist der Bundesverband praktizierender Tierärzte hin. Besser ist es, einmal täglich die Käfige abzudecken und eine Viertelstunde lang Fenster und Tür zu öffnen. Wichtig ist außerdem, die Luftfeuchtigkeit in dem Raum, in dem die Vögel leben, hoch zu halten. Das kann durch Topfpflanzen geschehen oder auch durch Luftbefeuchter.

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