Besser für Mensch und Tier: Hundebesitzer sollten ihren neuen Vierbeiner nicht verwöhnen, sondern von Anfang an klare Regeln aufstellen. (Foto: Stefan Sauer)
Besser für Mensch und Tier: Hundebesitzer sollten ihren neuen Vierbeiner nicht verwöhnen, sondern von Anfang an klare Regeln aufstellen. (Foto: Stefan Sauer)

Besser für Mensch und Tier: Hundebesitzer sollten ihren neuen Vierbeiner nicht verwöhnen, sondern von Anfang an klare Regeln aufstellen. (Foto: Stefan Sauer)

dpa

Besser für Mensch und Tier: Hundebesitzer sollten ihren neuen Vierbeiner nicht verwöhnen, sondern von Anfang an klare Regeln aufstellen. (Foto: Stefan Sauer)

Hamburg (dpa/tmn) - Kommt ein neuer Hund ins Haus, sollten Besitzer von Anfang an klare Regeln aufstellen. Dazu gehört etwa, in welche Räume er darf oder wie er sich verhalten soll, wenn er im Auto mitgenommen wird.

Oft wird in den ersten Wochen übertriebene Rücksicht auf den neuen Vierbeiner genommen, das Tier wird mit Futter und Schmusereien überhäuft. Dieses Verhalten kann aber schnell nach hinten losgehen, berichtet die Zeitschrift «Dogs». Dann müsse der Besitzer die eingeräumten Privilegien später mühsam wieder zurückerobern.

Wichtig bei einem neuen Hund sei, ihm Zeit zu geben. Am besten verhalten sich Besitzer ruhig und ignorieren den Neuzugang so gut es geht, damit er sich ungestört umschauen kann. Um Stress mit schon im Haushalt lebenden Hunden zu vermeiden, sollten Futter und Spielzeug weggeräumt werden. Diese Dinge führen leicht zu Rivalitäten.

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