Nun aber schnell ins Warme: Hund nach dem Tollen im Schnee. Foto: Angelika Warmuth
Nun aber schnell ins Warme: Hund nach dem Tollen im Schnee. Foto: Angelika Warmuth

Nun aber schnell ins Warme: Hund nach dem Tollen im Schnee. Foto: Angelika Warmuth

dpa

Nun aber schnell ins Warme: Hund nach dem Tollen im Schnee. Foto: Angelika Warmuth

Berlin (dpa/tmn) - Hunde mit einem dicken Fell fühlen sich bei Frost pudelwohl. Sind die Haare aber eine längere Zeit nass, kann sich auch ein Vierbeiner erkälten. Dann hilft ein Föhn - aber nur, wenn der Hund das mit sich machen lässt.

Solange Hunde in Bewegung sind, machen ihnen Kälte und Nässe nur wenig aus. Nach dem Spaziergang kann der Körper jedoch schnell auskühlen. Ist er außerdem vom wilden Spielen geschwächt, breiten sich Viren und andere Krankheitserreger leicht aus. Besitzer sollten ihr Tier im Winter deshalb gründlich trocken rubbeln, rät die Tierärztin Tina Hölscher. Bei langhaarigen Rassen können sie auch einen Föhn benutzen, wenn der Vierbeiner die Prozedur duldet. Wer seinem Tier außerdem etwas Gutes tun möchte, kann neben dem Körbchen eine Rotlichtlampe zum Wärmen aufstellen. Sie sollte aber mindestens einen Meter Abstand zum Tier haben.

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