Mit dem Hund zum Kaffeetrinken: Kein Problem, so lange sich der Hund an Wasser hält. Foto: Steffen Kugler
Mit dem Hund zum Kaffeetrinken: Kein Problem, so lange sich der Hund an Wasser hält. Foto: Steffen Kugler

Mit dem Hund zum Kaffeetrinken: Kein Problem, so lange sich der Hund an Wasser hält. Foto: Steffen Kugler

dpa

Mit dem Hund zum Kaffeetrinken: Kein Problem, so lange sich der Hund an Wasser hält. Foto: Steffen Kugler

Köln (dpa/tmn) - Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola sind für Hunde hochgradig giftig. Was getan werden muss, wenn ein Vierbeiner trotzdem ein koffeinhaltiges Getränk konsumiert, erklären Experten.

Koffein zählt zur Gruppe der Methylxanthine. Es erhöht den Blutdruck, beschleunigt den Puls und verengt die Blutgefäße. Das kann für Hunde sehr schädlich sein. Darauf weist das Deutsche Tierschutzbüro hin. Erwischen Halter ihren Hund dabei, wie er zum Beispiel die Reste aus der Kaffeetasse trinkt, sollten sie ihn so schnell wie möglich zum Tierarzt bringen. Denn der Stoffwechsel der Tiere sei von Natur aus nicht darauf angelegt, Koffein zu verarbeiten.

Ob das Tier eine Koffeinvergiftung hat, zeigt sich anhand von Symptomen wie Unruhe, Zittern, Krampfanfällen, Überwärmung, Erbrechen und Durchfall. Außerdem kann es zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen kommen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer