Hund im Wald
Hunde können an Lyme-Borreliose erkranken. Schutz verspricht eine Impfung, doch ein Restrisiko bleibt. Foto: Frank Rumpenhorst

Hunde können an Lyme-Borreliose erkranken. Schutz verspricht eine Impfung, doch ein Restrisiko bleibt. Foto: Frank Rumpenhorst

dpa

Hunde können an Lyme-Borreliose erkranken. Schutz verspricht eine Impfung, doch ein Restrisiko bleibt. Foto: Frank Rumpenhorst

Sulzbach (dpa/tmn) - Lyme-Borreliose wird durch die Zeckenart Gemeiner Holzbock übertragen. Halter können ihren Hund ab dem Alter von zwölf Wochen zwar vorsorglich gegen Lyme-Borreliose impfen lassen.

Einen vollständigen Schutz gegen die Krankheit gibt es dadurch aber nicht, erläutert die Tierschutzorganisation Tasso. Deshalb ist es wichtig, den Vierbeiner nach jedem Spaziergang abzusuchen, vor allem an Ohren, Hals, Bauch und Schenkelinnenseiten.

Wenn sich ein Tier angesteckt hat, bricht die Krankheit nach einer Inkubationszeit von zwei Wochen bis fünf Monaten aus. Typisches Symptom für eine Borrelien-Infektion ist die Rötung rund um die Einstichstelle. Wichtig ist dann eine Antibiotikabehandlung beim Tierarzt.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer