Hund im Schnee
Beim Apportieren sind Hunde vor Aufregung blind für Gefahren. Im Winter können sie dabei schon mal ins Eis einbrechen. Foto: Vier Pfoten/Mihai Vasile

Beim Apportieren sind Hunde vor Aufregung blind für Gefahren. Im Winter können sie dabei schon mal ins Eis einbrechen. Foto: Vier Pfoten/Mihai Vasile

dpa

Beim Apportieren sind Hunde vor Aufregung blind für Gefahren. Im Winter können sie dabei schon mal ins Eis einbrechen. Foto: Vier Pfoten/Mihai Vasile

Hamburg (dpa/tmn) - Auch wenn sie leichtfüßig wirken: Hunde haben kein Gespür dafür, ob eine Eisfläche auf einem See sie trägt oder nicht. Genau wie Menschen brechen die Vierbeiner leicht ein, wenn das Eis nicht dick genug ist.

Beim Spielen im Schnee haben Hunde keine Augen für Gefahren. Halter sollten Stöcke oder Bälle daher nicht in die Nähe oder gar auf eine Eisfläche werfen, warnt die Tierschutzorganisation Vier Pfoten in Hamburg.

Im Zweifel sollten Hunde im Winter in der Nähe eines See an die Leine. Denn vielleicht locken Enten oder Vögel den Vierbeiner aufs Eis. Stürmt er los und bricht ein, dürfen Halter ihn auf keinen Fall auf eigene Faust retten. Am besten rufen sie die Feuerwehr.

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