Am schönsten ist es, wenn Hunde vergnügt spielen. Wenn sie krank werden, muss Herrchen wissen, wie er sich richtig seinen Vierbeiner kümmert. Foto: Jens Schierenbeck
Am schönsten ist es, wenn Hunde vergnügt spielen. Wenn sie krank werden, muss Herrchen wissen, wie er sich richtig seinen Vierbeiner kümmert. Foto: Jens Schierenbeck

Am schönsten ist es, wenn Hunde vergnügt spielen. Wenn sie krank werden, muss Herrchen wissen, wie er sich richtig seinen Vierbeiner kümmert. Foto: Jens Schierenbeck

dpa

Am schönsten ist es, wenn Hunde vergnügt spielen. Wenn sie krank werden, muss Herrchen wissen, wie er sich richtig seinen Vierbeiner kümmert. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin (dpa/tmn) - Haben Hunde über längere Zeit Durchfall, müssen die Halter ihren Vierbeiner gut beobachten. Denn die Tiere können austrocknen. Aber wie kann man das überprüfen? Und was sollte der kranke Vierbeiner fressen?

Hundehalter können mit einem kleinen Test überwachen, ob ihr Tier austrocknet: Ziehen sie im Nacken des Tieres eine Hautfalte nach oben, muss sie sich nach dem Loslassen sofort glätten. Bleibt sie dagegen für kurze Zeit stehen, braucht der Vierbeiner schnell eine Infusion. Darauf weist Tina Hölscher, Tierärztin bei Aktion Tier, hin.

Bei Durchfall sollten Hunde erst einmal nichts mehr fressen. Denn die Schleimhäute im Darm können sich nur dann regenerieren, wenn sie nicht ständig mit Nahrung in Kontakt kommen. Etwa nach zwölf Stunden können Besitzer ihrem Tier eine kleine Portion leicht verdauliches Futter geben, zum Beispiel gekochten Reis, vermischt mit Hüttenkäse und gut durchgegartem Hühner- oder Putenfleisch.

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