Besser angeleint: So kann der Hund nicht auf eine Eisfläche losstürmen und einbrechen. Foto: Daniel Naupold
Besser angeleint: So kann der Hund nicht auf eine Eisfläche losstürmen und einbrechen. Foto: Daniel Naupold

Besser angeleint: So kann der Hund nicht auf eine Eisfläche losstürmen und einbrechen. Foto: Daniel Naupold

dpa

Besser angeleint: So kann der Hund nicht auf eine Eisfläche losstürmen und einbrechen. Foto: Daniel Naupold

Hamburg (dpa/tmn) - Nicht nur Menschen können auf dünnem Eis einbrechen, sondern auch Hunde. Wer sichergehen will, leint seinen Vierbeiner in Wassernähe daher besser an. Im Ernstfall ist die Feuerwehr zu rufen.

Halbzugefrorene Seen und Flüsse sind nicht nur für Menschen gefährlich, auch Hunde können leicht einbrechen. Halter sollten ihr Tier in der Nähe von Gewässern deshalb derzeit immer anleinen, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Bälle und Stöcke werden besser in Richtung Festland geworfen, da sie sonst die Vierbeiner auf noch instabile Eisdecken locken können. Bricht der Hund dennoch ins Eis ein, sollte sofort die Feuerwehr gerufen werden. Das Tier auf eigene Faust zu bergen, kann lebensgefährlich sein.

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