Die kleinen Blutsauger werden aktiv, sobald es draußen warm und die Luft feucht wird. Das gilt auch für den Herbst. Foto: Franz-Peter Tschauner
Die kleinen Blutsauger werden aktiv, sobald es draußen warm und die Luft feucht wird. Das gilt auch für den Herbst. Foto: Franz-Peter Tschauner

Die kleinen Blutsauger werden aktiv, sobald es draußen warm und die Luft feucht wird. Das gilt auch für den Herbst. Foto: Franz-Peter Tschauner

dpa

Die kleinen Blutsauger werden aktiv, sobald es draußen warm und die Luft feucht wird. Das gilt auch für den Herbst. Foto: Franz-Peter Tschauner

Bonn (dpa/tmn) - Die sinkenden Temperaturen machen Zecken noch nichts aus: Auch im Herbst sind die Blutsauger im Garten oder Wald aktiv. Hundehalter sollten ihre Tiere nach Spaziergängen deshalb weiterhin besonders gut absuchen, rät der Bundesverband für Tiergesundheit.

Infizierte Zecken können den Hund unter anderem mit Borreliose oder Babesiose (Hundemalaria) anstecken. Werden Zecken im Fell entdeckt, müssen sie so schnell wie möglich entfernt werden. Denn je länger eine Zecke Blut saugt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Erreger übertragen werden.

Außerdem sollten Besitzer auch im Herbst auf einen guten Zeckenschutz achten. Geeignet sind spezielle Halsbänder oder Flüssigkeiten, die auf die Haut geträufelt werden. Halter fragen am besten ihren Tierarzt nach der besten Lösung.

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