Hamster sind Einzelgänger
Anders als andere Nagetiere sind Hamster gerne allein. Deswegen sollte man es auch vermeiden mehrere Exemplare in einen Käfig zu sperren. Foto: Waltraud Grubitzsch

Anders als andere Nagetiere sind Hamster gerne allein. Deswegen sollte man es auch vermeiden mehrere Exemplare in einen Käfig zu sperren. Foto: Waltraud Grubitzsch

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Anders als andere Nagetiere sind Hamster gerne allein. Deswegen sollte man es auch vermeiden mehrere Exemplare in einen Käfig zu sperren. Foto: Waltraud Grubitzsch

Ismaning (dpa/tmn) - Hamster sind keine großen Fans von der Partnerschaft. Zur Paarungszeit suchen sie sich kurzzeitig einen Partner, im Käfig sollte man sie aber besser alleine halten, da es schnell zu Reibereien kommen kann.

Einen Hamster sollten Tierbesitzer immer allein in einem Käfig halten. Setzt man zwei Artgenossen zusammen, kann es unter den Tieren schnell zu Kämpfen und Beißereien kommen. Darauf weist die Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» hin. Denn Hamster sind anders als Meerschweinchen und Kaninchen Einzelgänger. Einen Artgenossen empfinden sie als Rivalen, vor dem das eigene Futter verteidigt werden muss.

Hamster suchen in der Regel nur für die Paarung und für die Aufzucht von Jungen Körperkontakt. Und selbst da haben die Tiere schnell wieder die Nase voll von der Nähe und suchen, wenn man sie lässt, schnellstmöglich wieder das Weite.

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