Bei Tages- oder Festgeld frisst die Inflation die Rendite auf. Unsere Serie zeigt, wie Sparer der Zinsfalle entkommen.

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Düsseldorf. Die niedrigen Zinsen treiben vielen Sparern die Sorgenfalten ins Gesicht: Auf dem Sparbuch, beim Tages- und beim Festgeld liegen die Zinsen seit Monaten unter der Inflationsrate – ein Kaufkraftverlust ist die Folge. Von kalter Enteignung der Geldanleger ist die Rede.

5,8 Milliarden Euro sind deutschen Sparern 2012 durch die Niedrigzinsen entgangen. Zu diesem Ergebnis kommt der Versicherer Allianz, wobei er die aktuellen mit den vor 2008 üblichen Zinsen verglich. Nun gibt es zwar kein Recht auf hohe Zinsen, aber die Inflation auszugleichen – das sollte nicht zu viel verlangt sein. Doch wie ist das zu schaffen?

Unsere Zeitung will Ihnen in den kommenden drei Wochen mit der täglichen Serie „Clever durchs Zinstal“ Hilfestellung geben. Wir beleuchten die Themen Aktien, Fonds, Anleihen und Immobilien. Und natürlich kommen wir auch ausführlich auf das Thema Altersvorsorge zu sprechen.

Bei zwei Telefonaktionen geben Experten Tipps

Zweimal werden Sie unseren Experten auch direkt Fragen stellen können – in Telefonaktionen zum Thema Geldanlage und Altersvorsorge. In unserem heutigen Auftaktstück zur Serie geht es um die Frage, warum es zu den Niedrigzinsen gekommen ist und wie diese sich auswirken. Wir führen Ihnen anhand eines Beispiels vor Augen, was Minizinsen aus Ihrem Geld machen, wenn Sie nicht gegensteuern.

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