Pflanzen im Winterquartier
Je nach Empfindlichkeitsgrad müssen Pflanzen schon früh ins Warme gebracht werden. Hier im Park von Sanssouci in die Orangerie. Foto: Bernd Settnik/dpa

Je nach Empfindlichkeitsgrad müssen Pflanzen schon früh ins Warme gebracht werden. Hier im Park von Sanssouci in die Orangerie. Foto: Bernd Settnik/dpa

dpa

Je nach Empfindlichkeitsgrad müssen Pflanzen schon früh ins Warme gebracht werden. Hier im Park von Sanssouci in die Orangerie. Foto: Bernd Settnik/dpa

Veitshöchheim (dpa/tmn) - Die Temperaturen gehen langsam in den Keller, dahin gehören bald auch die empfindlichen Kübelpflanzen im Garten. Allerdings sollten diese stets so lange wie möglich im Freien gelassen werden, da ihnen der Lichtmangel im Winterlager auch schadet.

Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für den Umzug? Die Bayerische Gartenakademie rät vor dem ersten leichten Frost: Pflanzen mit tropischer Heimat müssen bereits vor den ersten leichten Frösten ins Warme gebracht werden. Dazu gehören zum Beispiel Engelstrompete, Wandelröschen, Fuchsie, Zierbanane, Papyrus, Bougainvillea und Duft-Pelargonie.

- Unter null Grad: Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt halten Schönmalve, Bleiwurz, Citrus-Arten und Oleander noch aus. Sinkt das Thermometer noch weiter, müssen diese Kübelpflanzen allerdings auch eingelagert werden.

- Unter minus fünf Grad: Wenn die Temperaturen dauerhaft unter fünf Grad minus sinken, sollten Hobbygärtner auch im Kübel wachsende Feigen, Oliven, Lorbeeren und Rosmarin ins Haus holen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer