Immergrüne im Winter
Immergrüne Nadelbäume sehen auch im Winter gut aus - sie brauchen aber Schutz, um nicht zu vertrocknen. Foto: Marion Nickig

Immergrüne Nadelbäume sehen auch im Winter gut aus - sie brauchen aber Schutz, um nicht zu vertrocknen. Foto: Marion Nickig

dpa

Immergrüne Nadelbäume sehen auch im Winter gut aus - sie brauchen aber Schutz, um nicht zu vertrocknen. Foto: Marion Nickig

Bonn (dpa/tmn) - Es klingt seltsam, aber immergrüne Pflanzen können im Winter vertrocknen. Wie Hobbygärtner das verhindern, erläutert der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer NRW.

Immergrüne Gehölze wie Kirschlorbeer, Eibe und Lebensbaum können im Winter leicht verdursten. Angeregt von der Sonne, wollen sie Wasser aus dem gefrorenen Boden ziehen - und bekommen keines. An windigen Standorten sind die Pflanzen besonders gefährdet. Der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät Hobbygärtnern daher, vor allem frisch gesetzte Immergrüne mit Reisig und Strohmatten abzudecken oder mit einem Tuch für Schatten zu sorgen.

Organisches Material wie Laub und Kompost auf dem Boden halten diesen außerdem feuchter beziehungsweise verhindern eher, dass die Erde friert. Pflanzen im Kübel oder Trog werden am besten an einen geschützten Platz gestellt. An frostfreien Tagen sollten Hobbygärtner die Gehölze gießen.

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