Christrosen an Temperatur gewöhnen
Christrosen kommen mit warmen Räumen besser klar, wenn sie sich nachts in einem kühlen Zimmer erholen können. Foto: Grünes Medienhaus/BVE

Christrosen kommen mit warmen Räumen besser klar, wenn sie sich nachts in einem kühlen Zimmer erholen können. Foto: Grünes Medienhaus/BVE

dpa

Christrosen kommen mit warmen Räumen besser klar, wenn sie sich nachts in einem kühlen Zimmer erholen können. Foto: Grünes Medienhaus/BVE

Berlin (dpa/tmn) - Christrosen mit ihren Blüten sind im kargen Winter schön anzusehen. Allzu viel Wärme im Zimmer bekommt ihnen aber nicht. Wer lange Freude an der Pflanze haben will, sollte sie lieber langsam an die Temperatur heranführen.

Sollen Christrosen als winterliche Dekoration einen Wohnraum zieren, werden die Pflanzen am besten schrittweise an die Zimmertemperatur gewöhnt. Das rät der Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) in Berlin. Über Nacht stellen Verbraucher die Pflanzen idealerweise immer in eine kühlere Umgebung. So bleiben die meist weiß blühenden Gewächse länger schön.

Bis in den März hinein blüht nach Angaben des BVE die November-Christrose (Helleborus niger 'Praecox'). Im Januar erst beginnt die reine Art Helleborus niger zu blühen.

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