Seinen Namen verdankt der Katzenschwanz den langen puscheligen Blütenständen. Foto: Bernd Wüstneck
Seinen Namen verdankt der Katzenschwanz den langen puscheligen Blütenständen. Foto: Bernd Wüstneck

Seinen Namen verdankt der Katzenschwanz den langen puscheligen Blütenständen. Foto: Bernd Wüstneck

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Seinen Namen verdankt der Katzenschwanz den langen puscheligen Blütenständen. Foto: Bernd Wüstneck

Berlin (dpa/tmn) - Die langen, plüschigen Blütenstände haben dem Katzschwanz (Acalypha hispida) seinen Namen gegeben. Wer nicht genug von der schmucken Zimmerpflanze bekommen kann, sollte sie zum Winterende durch Stecklinge vermehren.

Für die Vermehrung werden fünf bis acht Zentimeter lange Stücke von den Triebspitzen abgeschnitten. Diese werden einfach in eine Schale mit Anzuchterde gesteckt. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin empfiehlt, auf ausreichend Wärme und Feuchtigkeit zu achten. Bei zwischen 20 und 25 Grad fühlen sich die Stecklinge wohl, für ausreichend Luftfeuchte sorgt eine Abdeckung mit Folie oder Glas. Nach ein paar Wochen haben die Ableger Wurzeln gebildet und dürfen in getrennte Töpfe umziehen.

Am besten steht der Katzenschwanz an einem nicht zu sonnigen Platz, zum Beispiel an einem Ost- oder Westfenster. Der BDG rät, die Pflanze für genügend Luftfeuchtigkeit regelmäßig mit einem Wassernebel zu besprühen. Dann leuchten auch die roten Blütenstände noch intensiver.

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