Zimmercalla
Die Calla (oben links) braucht viel Licht, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Foto: Blumenbüro Holland

Die Calla (oben links) braucht viel Licht, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Foto: Blumenbüro Holland

dpa

Die Calla (oben links) braucht viel Licht, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Foto: Blumenbüro Holland

Berlin (dpa/tmn) – Bei ihr ist jetzt schönste Sommerzeit: Die Zimmercalla (Zantedeschia aethiopica) stammt aus Südafrika und öffnet ihre Blüten in unserem Winter. Diese sind zwar winzig, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

Aber der Kolben, an dem sie sitzen, wird von sehr dekorativen farbigen Hochblättern umrankt. Diese strahlen in Weiß, Gelb, Rot, Pink oder gar fast Schwarz und verleihen der Blume ihr charakteristisches Aussehen.

Leider ist die elegante Calla eine kleine Diva. Sie braucht viel Licht, mag aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Ideal ist für sie ein helles Fenster ohne Mittagssonne. Allerdings sollte sich unter der Fensterbank keine Heizung befinden, denn das bekommt ihr ebenfalls nicht. Von September bis Mai empfiehlt der BDG, viel zu gießen und alle zwei Wochen zu düngen. Den Rest des Jahres ruht die Zimmercalla und muss nicht weiter gepflegt werden. In dieser Zeit kann sie auch gut im Freien stehen.

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