Ein guter Boden
Mit einer Bodenprobe kann man herausfinden, wie man den Boden am besten nutzt oder aufbereitet. Foto: Caroline Seidel/dpa

Mit einer Bodenprobe kann man herausfinden, wie man den Boden am besten nutzt oder aufbereitet. Foto: Caroline Seidel/dpa

dpa

Mit einer Bodenprobe kann man herausfinden, wie man den Boden am besten nutzt oder aufbereitet. Foto: Caroline Seidel/dpa

Haan (dpa/tmn) - Nach der Übernahme eines Gartens lassen neue Besitzer idealerweise eine Bodenprobe machen. Das empfiehlt Oliver Fink, Vorsitzender des Verbands der Gartenbaumschulen in Haan (Nordrhein-Westfalen).

Hobbygärtner sollten von den Ergebnissen der Probe abhängig machen, wie sie den Boden vor der Neugestaltung und Bepflanzung aufarbeiten. Entscheidend sei zum Beispiel, was dem Gartenboden fehlt: «Was muss ich ihm zugeben? Hält er gut Nährstoffe - oder schlecht?», erklärt Fink.

Auch die Wahl von Pflanzensorten erfolgt dann zielsicherer - denn ob sie gut gedeihen, kann zum Beispiel vom pH-Wert des Bodens abhängen. Fink empfiehlt auch nach einem Neubau eine Bodenprobe vom Grundstück.

Landratsämter oder Landwirtschaftskammern haben Fink zufolge oft eigene Labors, an die man Bodenproben senden kann. Die Kosten variieren stark nach Art der Untersuchung und Region.

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