Wird die Wäsche ordentlich geschleudert, hat der Trockner weniger Arbeit. Das spart Energie. (Foto: IKW)
Wird die Wäsche ordentlich geschleudert, hat der Trockner weniger Arbeit. Das spart Energie. (Foto: IKW)

Wird die Wäsche ordentlich geschleudert, hat der Trockner weniger Arbeit. Das spart Energie. (Foto: IKW)

dpa

Wird die Wäsche ordentlich geschleudert, hat der Trockner weniger Arbeit. Das spart Energie. (Foto: IKW)

Berlin (dpa/tmn) - Der Wäschetrockner muss kein Stromfresser sein. Damit er weniger Energie verbraucht, sollte beispielsweise die Kleidung vorher in der Waschmaschine so trocken wie möglich geschleudert werden. Weiter Tipps gibt es hier:

Wer seine Wäsche in der Waschmaschine mit mindestens 1200 Umdrehungen pro Minute schleudert, sorgt dafür, dass die Restfeuchte der Wäsche gering bleibt. Das erläutert die Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Um die Energieeffizienz des Trockners zu steigern, sollten außerdem das Flusensieb und der Kondensator regelmäßig gereinigt werden. Manche Modelle verfügten auch über einen selbstreinigenden Kondensator.

Moderne Geräte schalten sich zudem ab, sobald sie fertig sind, und verbrauchen keinen Strom mehr im Standby-Modus. Es sei grundsätzlich empfehlenswert, beim Kauf eines Trockners auf die beste Energieeffizienzklasse A Wert zu legen, rät die Initiative.

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