Das Flammende Käthchen
Das Flammende Käthchen ist hart im Nehmen. (Foto: Boga Bochum/Ulrich Katz)

Das Flammende Käthchen ist hart im Nehmen. (Foto: Boga Bochum/Ulrich Katz)

dpa

Das Flammende Käthchen ist hart im Nehmen. (Foto: Boga Bochum/Ulrich Katz)

Berlin (dpa/tmn) - Durch seine kräftigen Farben ist das Flammende Käthchen (Kalanchoe blossfeldiana) ein echter Hingucker. Jetzt öffnet es seine Blüten und bringt Licht in graue Wintertage.

Das Flammende Käthchen ist eine äußerst robuste Zimmerpflanze. Ihre Schönheit könne sehr lange genossen werden, denn sie blüht bis in den Sommer hinein, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG).

Dank moderner Züchtung ist das Flammende Käthchen heutzutage nicht mehr nur mit der ursprünglichen roten Blütenfärbung erhältlich, sondern kann in vielen Schattierungen von gelb bis feuerrot erworben werden. Da die Pflanze zu den Sukkulenten gehört, kann sie in ihren Stängeln und in ihren verdickten Blättern Wasser speichern und so Trockenphasen überstehen. Der BDG rät daher, selten und dann aber kräftig zu gießen. Außerdem sollten nach der Blüte die Stängel gekürzt werden, um eine neue Blüte anzuregen.

Wer nicht genug vom Flammenden Käthchen bekommen kann, könne die Pflanze leicht selbst vermehren. Dazu sollten kleine Triebe mit zwei bis drei Blattpaaren abgeschnitten und in kleine Töpfchen gesteckt werden. Sie wurzeln rasch und wachsen zu neuen Jungpflanzen heran.

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